InDesign-Printengine
Vollautomatische Erzeugung und Aktualisierung von Tabellen, Seiten, Sprachen und Büchern
crossbase unterstützt alle Prozessschritte: von der Planung der Seitenstrecken über die Produktion und Sprachwechsel bis zur Korrektur. Da das InDesign-eigene Datenmodell in crossbase vollständig integriert ist, können alle Änderungen in Bezug auf Layout und Inhalte wie Bilder, Texte, Tabellen und Sprachen nachvollzogen und dem Anwender mit Hilfe der Ampelschaltung visuell angezeigt werden. Alle Funktionen zur Produktion von Dokumenten, Tabellen und Büchern sind verfügbar bis hin zur automatischen Paginierung, Auflösung der Querverweise, Satzspiegelsteuerung, Inhaltsverzeichnis, Index, Preisupdate und PDF-Erstellung für Druck oder Bildschirm.
Die Vorteile
Layoutvorlagen
Mit dem Layouteditor werden Layoutvorlagen erstellt, die Inhalte mit Platzierungsregeln verbinden. Layoutvorlagen können für gleichartig aufgebaute Seiten angewendet werden. Die Bedienung des Layouteditors orientiert sich an der grafischen Arbeitsweise mit Adobe InDesign – Skripting ist daher nicht erforderlich.
Tabellenproduktion
Im Tabelleneditor werden Tabellen inhaltlich definiert und anschließend auf Basis von InDesign-Tabellentemplates automatisch erzeugt. Tabellen können Merkmale, Produktbilder, Texte, Referenzen und Preise enthalten. Um die Anzahl an Tabellentemplates zu minimieren, können Regeln angewendet werden. Dazu zählen z. B. dynamische Spaltenbreiten, Zellenverbund, Matrix-, Sortierungs- und Gruppierungsregeln.
Seitenproduktion
Die Seitenstrecken werden in der Publikationsstruktur kapitelweise angelegt. Die Zuordnung von Inhalten kann entweder indirekt durch die Verknüpfung von Produkten oder direkt durch die Verknüpfung von Bildern, Texten und Tabellen erfolgen. In der Seitenproduktion werden die Dokumente mit InDesign automatisch erzeugt. Nachträglich kann das Seitenlayout angepasst und zurückgespeichert werden.
Buchfunktionen
Sobald alle Seiten einer Publikation erstellt sind, werden diese zu einem InDesign-Buch zusammengefasst und folgende Funktionen automatisiert:
- Paginierung und Auflösung von Querverweisen
- Artikelindex, Inhalts- und Stichwortverzeichnis
- Satzspiegelsteuerung, Kolumnen und Grifflffleiste
- Preisupdate
- Sprachwechsel
- Druckaufbereitung
- Blätterbare Kataloge
Korrekturprozess („Ampel“)
Mit einem PIM ändert sich der Korrekturprozess grundlegend. Korrekturen an Texten, Merkmalen und Bildern müssen nicht in PDF-Dateien gesammelt werden, sondern können direkt im PIM angepasst werden – dies verringert den Korrekturaufwand deutlich. Die Änderungen werden fortlaufend protokolliert und die Auswirkungen auf bestehende Seiten durch eine sogenannte Ampelschaltung visuell angezeigt. Der Layouter erkennt so auf einen Blick, welche Seiten geprüft und aktualisiert werden müssen.